Kleine Raxüberschreitung - über den Kesselgraben

Reichenau an der Rax

Wegbeschreibung

Von der Bergstation der Raxseilbahn über die ausgetretenen Pfade bis zum Praterstern in der Nähe des Ottohauses.

Dort rechts abzweigen zur "Höllental-Aussicht", die zwar nicht direkt am Weg liegt, die man aber unbedingt mitnehmen sollte, weil man hier immer einen atemberaubenden Ausblick genießen kann.

Dann wenige Schritte zurück zu einer abfallenden Wiese, die man dann nach rechts Richtung "Wolfgang Dirnbacher-Hütte" (unbewirtschaftete Notfall-Hütte) quert.

Ab hier ist man fast immer alleine; nach der Hütte steigt man NW-wärts zum Klobentörl auf und jenseits wieder ab zur (ebenfalls meist unbewirtschafteten) Gloggnitzer Hütte.

Von hier weiter NW-wärts auf dem markierten Weg Richtung Kesselgraben. Auf 1360m quert man eine Forststraße, in die man nach rechts einbiegt. (Diese Straße wurde in den 60-er Jahren erbaut, um den Abtransport der unzähligen Baumleichen zu ermöglichen, die nach dem riesigen Windbruch als Einladung für die Borkenkäfer herumlagen.) Diese Straße führt nun in endlosen Kehren ins Höllental hinab. Von mehreren Standpunkten aus genießt man herrliche Tiefblicke in die kleineren Raxtäler (Kleiner Kesselgraben, Kleines Höllental).

Schließlich kommt man in der Nähe vom Weichtalhaus in das Höllental, von wo man meist per Autostop talauswärts durch das große Höllental wieder zurück zur Talstation der Raxseilbahn gelangt.

Empfohlene Ausrüstung: Gute Wanderausrüstung mit festen Schuhen, Getränke, Wetterschutz

Rast/Einkehr

keiner direkt am Weg, etwas abgelegen das Ottohaus, 1642m

Bemerkung

Nur für Wanderer, für die eine Forststraße kein Horror ist - Alternative: andere Abstiege ins Große Höllental, wie zB: durch den Großen Kesselgraben.

Diese Tour wird mit freundlicher Genehmigung von www.alpintouren.com zur Verfügung gestellt. Alle Texte, Bilder und Informationen sind urheberrechtlich geschützt.

Adresse Kleine Raxüberschreitung - über den Kesselgraben