Wandern in Ulrichsberg

Plöckenstein - Auf Adalbert Stifters Spuren

Ulrichsberg

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz auf einer Forststraße N-wärts durch den Wald (Plöckensteinerseeweg), an Schiliften vorbei, in ca. 1 Std zum Grenzübergang Plöckensteinersee. Übergang für Fußgänger und Radfahrer (Pass!) von April bis Oktober möglich. Auf tschechischem Staatsgebiet NO-wärts leicht bergab (Weg asphaltiert), vorbei an schönen Feuchtwiesen, bis zu einer Jausenstation. Nun NW-wärts abzweigen (Wegtafel "Plesne jezero"), nach ca. 1 km Abzweigung nach links, durch den Wald empor zum idyllischen Plöckensteinersee, vor dem See passiert man das "Steinerne Meer" mit interessanten Felsformationen.

Vom Westufer des Sees führt ein steiler, gelb markierter Waldweg zum Adalbert-Stifter-Denkmal (Achtung: Weg offiziell wegen morscher Bäume als gefährlich eingestuft, Hinweistafel, aber die Parkwächter des Naturparks Sumava dulden die Begehung mangels Alternativen!). Vom Obelisk bietet sich ein beeindruckender Tiefblick auf den Plöckensteinersee und die angrenzenden Felswände, selbst der Moldau Stausee ist zu sehen! Weiter über den Kamm S-wärts zum nahen Plöckenstein (1379m).

Für den Rückweg bieten sich zwei Möglichkeiten an: Entweder an der Grenze nach Südosten entlang, bis zum Übergang Plöckensteinersee, oder auf österreichischem Gebiet über den Dreiländerweg (Weg Nr. 105, zumeist Forststraße) und den Plöckensteinerseeweg zurück zum Ausgangspunkt.

Empfohlene Ausrüstung: Bergwanderausrüstung mit festen Bergschuhen, Reisepass nicht vergessen! (Grenzkontrollen)

Rast/Einkehr

Jausenstation auf tschechischem Staatsgebiet

Bemerkung

Weitere Sehenswürdigkeiten: Aussichtswarte Moldaublick bei Schöneben und Schwarzenbergischer Schwemmkanal ("achtes Weltwunder" genannt), sowie das Prämonstratenserstift Schlägl.

Diese Tour wird mit freundlicher Genehmigung von www.alpintouren.com zur Verfügung gestellt. Alle Texte, Bilder und Informationen sind urheberrechtlich geschützt.

Adresse Plöckenstein - Auf Adalbert Stifters Spuren