Ybbstalerhütte Dürrenstein

4594 Steinbach an der Steyr

Anstieg zur Ybbstalerhütte Steinbach – Fischteich: 2:30 h | ?600 Hm? Der Beginn der Wanderung liegt im schönen Steinbachtal. Man biegt von Scheibbs kommend kurz vor Göstling, beim Kögerlwirt in das Steinbachtal ab und fährt ca. 5 km hinein, durch den Noth-Tunnel bis zum Fischteich, wo sich ein Parkplatz befindet. Von dort wird mit der Tour gestartet. Hinauf in Richtung Ybbstalerhütte über den Auftriebsweg vorbei an der Dürreckjagdhütte hier ist ungefähr Hälfte der Strecke Steinbachtal-Ybbstalerhütte . Die Forststraße queren, bald kommt eine Quelle und weiter bis man das zweite mal die Forststraße erreicht. Von hier die Forststraße ca.300 Meter links in Richtung „Bärenlacke". Dann rechts hinauf durch die Hölle zur Ybbstalerhütte 1343m OeAV Sektion Austria, bewirtschaftet Mai bis Oktober Ybbstalerhütte – Dürrenstein 2 h | 550 Hm 2 Möglichkeiten bis zur Legsteinalm: Von der Hütte in südöstlicher Richtung ein sanft ansteigender "Steig" der Markierung entlang.... oder der "Forststraße" entlang vorbei beim Schranken (Bild), Mit dem Schranken ist der Eintritt in das Wildnisgebiet Dürrenstein. In der Nähe vom Schranken, bei der Wasserlacke, ist das "Jungfraunbrünnlein". Am Ende der Forststraße rechts halten, den Hügel hinunter bis zur Markierung. Dann links an der Bergrettungshütte vorbei wo es knapp oberhalb der Legsteinalm in der Nähe der Jagdhütte zur Lecksteinquelle geht… Karstmulden und Dolinen begleiten einem immer wieder auf dem Weg. Weiter hinauf zu einem welligen Hochplateau vorbei an der Bergwiese "Eisenstattboden". Danach die Querung der Nordflanke mit kurzem Blick auf den Obersee (Bild) und dem Ötscher im Hintergrund. Der Dürrenstein (1.878 m) gehört zu den urigsten Regionen der niederösterreichischen Alpen. Die Rundumsicht vom Gipfel des Berges ist eine wahre Augenweide und entschädigt die Mühen des Anstieges. Der Kalkstock des „Dürren Stein" weist interessante Karstformen auf, die auf viele noch unentdeckte Höhlen schließen lassen. Südöstlich des Dürrensteins, im Rothwald, ist der letzte intakte und größte Urwaldrestbestand Mitteleuropas. Dieser Urwald ist jedoch nicht frei zugängig und unterliegt der Obhut der Schutzgebietsverwaltung "Wildnisgebiet Dürrenstein". Von der Ybbstalerhütte auf den Noten (Hausberg von der Ybbstalerhütte) 300 Hm, 1 Stunde Südlich der Hütte führt der leicht zu begehender Steig durch Windwurfzonen, dann ein kurzes, steileres Stück bis zum "Notenboden" Wiesenmulde. Weiter bis zur Anhöhe von hier entweder links zum Marterl auf den Nordgipfel oder rechts zum Notengipfel. Beim Gipfelkreuz kann man eine wunderbare Aussicht genießen. Trittsicherheit und gute Kondition erforderlich! Der Tourismusverein Göstlinger Alpen Tel.: +43/7484/5020-19 bietet im Sommer auch Taxifahrten mit Kleinbussen zur Ybbstalerhütte (bis zur Bärenlacke) an. Der Bus fährt um 16 Uhr retour.

Adresse Ybbstalerhütte Dürrenstein